Fragen und Antworten

 

 

 

Wann und warum wird geschnarcht?


Schnarchgeräusche im Schlaf treten auf, wenn Weichteile im Bereich des Rachens und des Kehlkopfes infolge des Luftzuges beim Atmen wie eine Fahne im Wind hin- und her flattern. Oft ist das die Folge eines zu langen Gaumenzäpfchens oder von einem zu weichen Kehldeckel.  Männer haben ein besonderes Risiko. Schnarchen ist aber keine Männererkrankung, denn auch viele Frauen sind betroffen! Es ist bekannt, dass das Schnarchen mit dem Alter zunimmt (allgemeine degenerative Alterserscheinung, Fetteinlagerungen, nachlassende Muskelspannung).


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Was versteht man unter einen „obstruktiven Schlafapnoe“ und welche medizinischen Folgen  kann sie haben?


Bei einer Schlafapnoe liegt eine Verlegung (Obstruktion) des oberen Luftweges vor, die im Rachenbereich teilweise oder vollständig sein kann. Diese Atempausen (Apnoes) treten besonders bei Rückenlage im Schlaf auf. Andere wichtige Einfussfaktoren sind Übergewicht, Alkoholgenuss am Abend, Medikamenteneinflüsse (Schlafmittel, muskelentspannende Medikamente), Übergewicht (BMI über 30) und anatomische Besonderheiten (Kiefer-und Zungengröße, kurze/dicke Hälse, Nasenprobleme).  Die wichtigsten ursächlichen Faktoren einer Schlafapnoe sind die muskuläre Erschlaffung der Rachenmuskulatur während des Schlafes und die Verengung des Rachenraumes durch Fetteinlagerung oder Kieferfehlstellungen.
Infolge dieser Atempausen kommt es zu einer Unterversorgung des arteriellen Blutes mit lebensnotwendigem Sauerstoff.  Wenn der Atemantrieb nicht gestört ist, sorgt  das Gehirn dafür, dass ein Erstickungstod durch Weckreaktionen vermieden wird. Dadurch wird der Schlaf immer wieder unterbrochen, so dass er am Ende der Nacht nicht erholsam gewesen ist. Am Morgen ist man regelmäßig müde und tagsüber schläfrig. Infolge Unkonzentriertheit und allgemeiner Schläfrigkeit besteht erhöhte Unfallgefahr im Haushalt, bei der Arbeit, beim Autofahren („Sekundenschlaf am Steuer“) etc. Langfristig können sich schwerwiegende medizinische Folgen einstellen: gesteigerter nächtlicher Harndrang, arterieller Bluthochdruck, erhöhtes Risiko von Herzinfarkten, Hirninfarkten und Diabetes mellitus, Depressionen u.a.


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Wie erkenne ich, dass ich vielleicht auch an Schlafapnoe erkrankt bin?


Wenn mir mein/e Partner/Partnerin immer wieder von heftigem Schnarchen mit anschließender Stille wegen dieser Atempausen berichtet.  Wenn ich immer wieder am Morgen zerrüttet und ermattet bin, und ich mich morgens regelmäßig nicht ausgeschlafen fühle, sexuelle Funktionsstörungen, öfter Kopfschmerzen und regelmäßig  Mundtrockenheit  habe.  Wenn ich vielleicht auch öfter des Nachts die Toilette aufsuchen muss.  Wenn ich zudem noch einen (bekannten) Bluthochdruck oder andere Erkrankungen habe, wird es höchste Zeit, zielgerichtet zu diagnostizieren und anschließend die richtige Therapie einleiten zu lassen.

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Wie gehe ich vor, wenn ich eine Schlafapnoe bei mir vermute?


Bei Verdacht auf Atempausen und/oder Schnarchen sollte grundsätzlich eine Diagnostik des Schlafes (Schlafaufzeichnung)  eingeleitet werden. Die ist regelmäßig auch mit ambulanten Kleingeräten  möglich. Neben dieser apparativen Diagnostik muss natürlich die ebenfalls wichtige Befragung (Anamnese) von Patient und Schlafpartner durch geführt werden. In Zweifelsfällen oder bei unklaren Schlafaufzeichnungen muss stationär im Schlaflabor eine komplette Diagnostik erfolgen und nachuntersucht werden. Anlaufstellen für diese Schlafdiagnostik sind Internisten/Lungenfachärzte sowie schlafmedizinisch tätige HNO-Ärzte und zunehmend auch spezialisierte Zahnärzte.

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Welche Therapiemöglichkeiten bestehen bei Schnarchen und Schlafapnoe?


Grundsätzliche Therapiemöglichkeiten haben vor allem
-    Lungenfachärzte/Schlafmediziner mit der Überdruckbeatmung (z.B. cPAP)
-    Zahnärzte/Kieferorthopäden/Oralchirurgen (mit Schienen, kieferorthopädischen Kieferregulationen und Kieferoperationen)
-    HNO-Ärzte (mit konservativen und vor allem operativen Methoden).
Es muss dabei grundsätzlich zwischen einer ursächlichen Therapie (z.B. durch Operationen in der HNO und von Oralchirurgen, kieferorthopädische Kieferregulationen) und symptomatischen Therapie (Hilfsmittel: Beatmungsmasken des Schlafmediziners und Schienen des Zahnarztes) unterschieden werden. Vor diesen, teilweise sehr unterschiedlichen Therapieansätzen sollten Maßnahmen der sog. Schlafhygiene analysiert und bestimmte Maßnahmen erwogen werden: Schlaflageänderung, Gewichtsabnahme, Verzicht auf Suchtmittel aller Art, Änderung des Arbeitsrhythmus bei Schichtarbeitern, usw.).


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Welche Möglichkeiten hat der Zahnarzt bei der Therapie der Schlafapnoe?


Der spezialisierte Zahnarzt (zertifizierter zahnärztlicher Somnologe) hat sehr gute Möglichkeiten zur Therapie der Schlafapnoe mit sog. “intraoralen Protrusionsschienen(andere Bezeichnungen sind auch „Schnarchschienen“ und Anti-Schnarchschienen“).  
Das wichtigste Einsatzgebiet von Protrusionsschienen ist die Beseitigung oder Verminderung von Atempausen bei einer bestehenden Schlafapnoe.  Voraussetzung für größtmögliche Erfolge in der Therapie der Schlafapnoe sind eine zielgerichtete Diagnostik und die Auswahl einer optimalen Protrusionsschiene.
Das Schnarchen, das auch allein (ohne Atempausen) auftreten kann oder aber immer bei einer Schlafapnoe auftritt, kann mit intraoralen Protrusionsschienen positiv beeinflusst werden. Sehr oft ist es erst in abgestimmter Zusammenarbeit mit einem HNO-Arzt zu beseitigen. Häufig  gibt es nämlich HNO-Befunde (z.B. im Nasenbereich, geschwollene Mandeln oder lange Gaumenzäpfchen) die eine Schiene nicht sicher beeinflussen kann.
Kieferorthopäden (mit Kieferregulationen) und Oralchirurgen (Kieferoperationen) haben die besten Therapiemöglichkeiten, weil beide Fachzahnärzte die Ursachen der Schlafapnoe abstellen können und nach Abschluss der Therapie nicht mehr auf Hilfsmittel angewiesen sind. Allerdings: es eignen sich für solche Therapien nur bestimmte Fälle, insbesondere solche mit anatomischen Ursachen für eine Schlafapnoe (z.B. Kieferrücklage, unterentwickelte Oberkiefer, u.s.w.).


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Was ist eine intraorale Protrusionsschiene und was kann sie leisten?


Mit intraoralen Protrusionsschienen wird der Unterkiefer in eine vordere  oder vorgeschobene Position gestellt (=Protrusion) und dort während des Schlafes gehalten. Dadurch wird in sehr vielen Fällen der hintere Zungenraum im Rachen frei und während der Atmung offen gehalten. Dies wirkt der nächtlichen Muskelerschlaffung und einer anatomisch bedingten Raumeinengung im Rachen und damit der Schlafapnoe entgegen.
Die Schienen werden über die Zähne  in einem oder beiden Kiefern gehalten.  Voraussetzung für eine Schienentherapie ist also eine ausreichende Zahl gesunder Zähne und /oder Implantate.
Auf diese Weise werden Atempausen deutlich reduziert oder vollständig beseitigt.
Liegen keine besonderen Faktoren aus dem HNO-Bereich vor, kann auch eine deutliche Reduktion von Schnarchgeräuschen erreicht werden. Das bezieht sich auf die Häufigkeit und auf die Lautstärke eines Restschnarchens.
Die Therapie mit intraoralen Protrusionsschienen sollte möglichst ein darauf spezialisierter Zahnarzt nach eingehender Diagnostik vornehmen. Sie sollten immer nach individuellen Abformungen der Kiefer und von einem hierfür spezialisierten Dentallabor individuell gefertigt werden. Die korrekte Schienenauswahl erfordert Erfahrung und ein gutes Zusammenspiel zwischen Zahnarzt und Zahntechnikermeister. Nur dann kann man Schienen erwarten, die nicht nur wirken, sondern auch vom Patienten gut toleriert werden und in der Langzeitanwendung nebenwirkungsarm sind.


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Kann ich eine intraorale Protrusionsschiene auch tragen, wenn ich einen herausnehmbaren Zahnersatz (Prothese) habe?


Eine ausreichende Zahl von gesunden Zähnen/Implantaten ist in der zahnärztlichen Schienentherapie von grundsätzlicher Wichtigkeit. Entzündete oder zu wenige Zähne haben zur Folge, dass entweder eine solche Schiene nicht richtig hält (und dadurch nicht wirken kann) und/oder Zähne verschiebt. Das ist natürlich sehr unerwünscht und sollte vermieden werden.
Festsitzender Zahnersatz (Kronen, Brücken) stellt kein Risiko dar, wenn die tragenden Pfeilerzähne gesund sind. Ein spezialisierter Zahnarzt wird feststellen können, ob (z.B. wurzelbehandelte) Risikozähne vorliegen, die nicht sonderlich belastet werden sollten.  Auch Verblendungen von Kronen und Brücken z.B. dürfen von Protrusionsschienen nicht beschädigt werden.
Die Entscheidung zu einer  Protrusionsschiene bei Patienten mit herausnehmbaren Prothesen ist immer eine Einzelfallentscheidung. Gibt es genügend  Pfeilerzähne können  sie in des Nachts womöglich auch eine Schiene tragen, ohne Gefahr zu laufen, dass der Zahnersatz am Tage nicht mehr passt.
Bei Totalprothesenträgern sollten keine Protrusionsschienen angewendet werden. Die Bauhöhe über Prothesen wäre zu groß, auf dem zahnlosen Kieferkamm halten Schienen nicht ausreichend und in jedem Fall nimmt im Lauf der Zeit unter der Schienenbelastung der Knochen Schaden. Hier empfehlen wir eine Vorbehandlung mit Implantaten, was zwar aufwendiger, aber verantwortbar ist.


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Wie oft muss ich die intraorale Protrusionsschiene tragen?


Eine Protrusionsschiene ist (genauso wie beispielsweise eine Beatmungsmaske) ein Hilfsmittel, das  nur wirken kann, wenn sie während des Schlafes auch getragen wird. Und zwar die ganze Nacht, da gerade in der zweiten Nachhälfte regelmäßig die meisten Atempausen auftreten. Bei einer gut funktionierenden Schiene ist das auch überwiegend kein Problem.

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Gibt es Alternativen zur intraoralen Protrusionsschiene?

  • Medizinische Alternativen:

-Überdruckbeatmung (z.B. mittels cPAP)
-HNO-chirurgische Maßnahmen  im Rachen/Nasenbereich (soweit bestimmte  Befunde vorliegen!).

  • Zahnärztliche Alternativen: kieferorthopädische oder oralchirurgische Therapien (soweit möglich)
  • Maßnahmen der Schlafhygiene:

-Gewichtsreduktion (soweit erforderlich),
-Vermeidung von Medikamenten (Schlafmittel, Muskelrelaxantien), abendlicher Konsum von
Suchtmitteln, vorabendlicher Sport,
-geeignete Schlaflage (Rückenlage vermeiden),
-angenehmes Schlafumfeld
-individuell angepasstes  Arbeitsumfeld:  geeignete Schichtgestaltung am Arbeitsplatz

  • Unterstützende Therapien: Myotherapie (z.B. mit Faceformer).

 

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Gibt es Nebenwirkungen bei intraoralen Protrusionsschienen?


Wie jedes Hilfsmittel können auch Protrusionsschienen Nebenwirkungen haben.

  • Anfangs häufiger: gesteigerter Speichelfluss (meist abnehmend und oft wenig  praxisrelevant)
  • Möglich, besonders anfangs: Druck auf Zähne (u.a. von Geschlecht, Zähneknirschen und Körpergewicht abhängig und zumeist erträglich)
  • Kommt vor: kater-ähnliche Reaktionen der Kaumuskulatur (ist aber fast immer von einem Krankengymnasten gut behandelbar, wenn es in  Einzelfällen wirklich nicht besser werden sollte)
  • Selten: Kiefergelenkbeschwerden (insbesondere bei vorbestehenden Erkrankungen;  bei optimaler Schienengestaltung regelmäßig vermeidbar)
  • Kommen vor: Zahnbewegungen, die komplett unerwünscht sind! Gefahr ist groß:

-wenn die Schienen nicht optimal gebaut sind: spezialisierte Zahnärzte wissen das!
-wenn Schienen, auch wenn sie optimal gebaut sind, nicht regelmäßig kontrolliert werden!
-wenn Schienen aus dem Internet bestellt werden und unkontrolliert angewendet werden!

Man muss allgemein betonen, dass die Nebenwirkungen bei Protrusionsschienen deutlich seltener auftreten, wenn sie vom spezialisierten Zahnarzt gefertigt werden und der Patient seine Schiene regelmäßig untersuchen lässt.


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Müssen Schienen nachkontrolliert werden und wie oft?


Schienen sind ein Hilfsmittel für eine Langzeittherapie! Schienen und Patienten können sich jedoch verändern. Wir empfehlen dringend, diese Schienen vom Behandler regelmäßig überprüfen zu lassen. Nach Gewöhnung an die Schiene heißt das: mindestens ein Mal im Jahr oder, wenn der Patient den Eindruck hat, dass sich etwas verändert/verschlechtert hat. Kontrollen von Kauapparat, Schienen und Schlafsituation  des Patienten sind genauso wichtig wie die Kontrolle des Blutzuckerspiegels bei Diabetikern! Es kommt regelmäßig vor, dass eine Schiene neu eingestellt oder unterfüttert werden muss, wenn sie nicht mehr sicher auf den Zähnen aufliegt. Nur stabil an den Zähnen verankerte Schienen können gegen Schnarchen und/oder Schlafapnoe wirksam sein! Schlecht sitzende Schienen provozieren unerwünschte Nebenwirkungen! Ein ehemals guter Schieneneffekt kann sich verschlechtern, wenn sich die Verhältnisse im Rachen wieder geändert haben. Um dies zu erfassen sind auch später ambulante Schlafuntersuchungen erforderlich, die eventuell Konsequenzen für die Schienentherapie haben!
Diese Verlaufskontrollen sollten von dem Behandler erfolgen, der die Schiene gefertigt hat. Er kennt Schiene und Befund vor der Schienentherapie und nach Schienenanpassung. Die spezialisierten Zahnärzte sind gehalten, die Modelle des Ausgangszustandes vor der Therapie zu archivieren, damit eventuelle Veränderungen wirklich sicher erfasst werden können.


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Wie pflege ich intraorale Protrusionsschienen?


Schienen sollten immer nach Gebrauch am Morgen unter fließendem Wasser abgespült ,  gereinigt und danach trocken in einer belüfteten Schale/Box aufbewahrt werden. Im Allgemeinen wird darüber hinaus ein- bis zwei Mal pro Woche die Pflege mit speziellen Reinigern empfohlen. Hierzu kann Ihnen Ihr spezialisierter Zahnarzt nähere Angaben machen.

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Wie finde ich Behandler, die auf intraorale Protrusionsschienen spezialisiert sind?


Zahnmediziner oder Kieferorthopäden, die schlafmedizinisch spezialisiert sind und insbesondere mit Protrusionsschienen vertraut sind, sind oft von der Deutschen Gesellschaft Zahnärztliche Schlafmedizin (DGZS) zertifiziert  und von dieser Fachgesellschaft online geführt (www.dgzs.de). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, fach- und sachkundige Zahnärzte in Ihrer Nähe bei der AG Zahnärztliche Schlafmedizin Hessen (AGZSH: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. '; document.write( '' ); document.write( addy_text12760 ); document.write( '<\/a>' ); //--> Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )  abzufragen. Beim  Idsteiner Zentrum Zahnärztliche Schlafmedizin (IZS: www.zahnaerztliche-schlafmedizin.de) sowie im Dentallabor Uwe Bußmeier, Greven, (www.schoene-zaehne.de) werden auch zertifizierte Dentallabors gelistet. Da dies alles Kolleginnen/Kollegen sind, die regelmäßig in der Schienentherapie tätig sind und sich fortbilden, kann man ziemlich sicher sein, den richtigen Behandler in der Region finden zu können.

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Leisten gesetzliche Krankenkassen eine Kostenerstattung für intraorale Protrusionsschienen bei Schnarchen und Schlafapnoe?


Derzeit ist keine der(über 70 weltweit existierenden) Schienen im sog. Heilmittelverzeichnis für gesetzliche Krankenkassen des Gesundheitsministeriums gelistet. Das heißt: es besteht von dieser Seite her kein Anspruch auf Kostenerstattung für Kassenpatienten.  
Bei Schlafapnoe können die Kosten für eine Protrusionsschiene in Einzelfällen erstattet werden, was in der Praxis zunehmend geschieht. Das ist nach Prüfung durch die Krankenkasse eine Kulanzfrage. Die Erfolgsaussichten nach einem entsprechenden Antrag des Patienten hängen von der gestellten Diagnose (Schnarchen oder Schlafapnoe), vom nachzuweisenden Schieneneffekt sowie von der jeweiligen Krankenkasse ab. Für die Behandlung des reinen Schnarchens werden die Kosten einer Schienentherapie grundsätzlich abgelehnt.


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